US-Luftwaffe verlegt Global-Hawk-Aufklärungsdrohnen dauerhaft auf japanischen Luftwaffenstützpunkt

RQ-4B Global Hawk. Air Force/Jacob Wood | DVIDS
RQ-4B Global Hawk. Foto: Air Force/Jacob Wood | DVIDS

Die US-Luftwaffe hat ihre RQ-4B Global Hawk-Aufklärungsdrohnen dauerhaft vom Luftwaffenstützpunkt Andersen auf Guam zum Luftwaffenstützpunkt Yokota in Japan verlegt.

Laut einem Bericht des ukrainischen Portals Militarnyi umfasst die Verlegung drei Luftfahrzeuge sowie rund 150 Angehörige des 4th Reconnaissance Squadron, das der 319th Operations Group unterstellt ist.

RQ-4B Global Hawk. Air Force/Jacob Wood | DVIDS
RQ-4B Global Hawk. Foto: Air Force/Jacob Wood | DVIDS

Nach Angaben amerikanischer Behörden wurde die Entscheidung vor allem aufgrund der günstigeren Wetterbedingungen in der Kantō-Region getroffen, in der sich der Luftwaffenstützpunkt Yokota befindet.

Durch die Verlegung sollen die Auswirkungen der Taifunsaison auf Guam reduziert und eine höhere Einsatzbereitschaft der Drohnen für Aufklärungs-, Überwachungs- und Nachrichtengewinnungsmissionen im gesamten Indopazifik gewährleistet werden.

RQ-4B Global Hawk. Air Force/Jacob Wood | DVIDS
RQ-4B Global Hawk. Foto: Air Force/Jacob Wood | DVIDS

Die RQ-4B Global Hawk ist ein unbemanntes Luftfahrzeug mit großer Reichweite und hoher Flugdauer, das über lange Zeiträume in großer Höhe operieren kann. Mithilfe fortschrittlicher Sensoren und Bildgebungssysteme sammelt es Tag und Nacht sowie selbst unter widrigen Wetterbedingungen wertvolle Informationen.

Die Verlegung erfolgt vor dem Hintergrund der Bemühungen Washingtons und Tokios, ihre gemeinsamen Fähigkeiten in den Bereichen Aufklärung und Überwachung angesichts der zunehmend komplexen Sicherheitslage im Indopazifik auszubauen. Die Nähe Yokotas zu strategisch wichtigen Gebieten soll schnellere Reaktionszeiten und eine kontinuierliche Überwachung der Region ermöglichen.

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Foto: Air Force/Jacob Wood | DVIDS. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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